Liebes "Tagebuch" und liebe Leserschaft,
(die Anrede ist von der Netflixserie Bridgerton inspiriert die ich grade am schauen bin lol)
Wie einige von euch vielleicht schon gelesen haben, mache ich eine Ausbildung zur Zerspannungsmechianikerin. Aber auch wenn meine Noten ein relativer durchschnitt sind (meine Meinung, Betrieblich 3,07, Schulisch 2,0) frage ich mich doch immer öfter, ob das wirklich die richtige Entscheidung war. Ich meine ja. An der Fräse zu stehen kann schon Spaß machen (es sei den mann Produziert Ausschuss -.-) aber glücklich macht die Arbeit mich nicht. Ich freue mich nicht mal drauf oder so. Und der Stoff den man in der Schule lernt scheint meist wie eine Fremde Sprache für mich. Ich ertappe mich selbst immer öfter dabei an mein Praktikum als Zimmerer zu denken, selbst jetzt beim schreiben liegt ein Lächeln auf meinen Lippen wenn ich daran denke wie wir auf dem Dach rumgeklettert sind, oder ne Wand rausgerissen und zerstört haben und wie wunderschöne kaputte Beine und Arme ich hatte. Meine Beine, Arme und Hände waren mit blauen Flecken und Kratzern übersät aber Gott ich habe es geliebt. Das ist lsutigerweise einer meiner schönsten Erinnerungen...
Aber hier kommt das Problem. Ich bin kein Mensch der bei so etwas wie einer Ausbildung mittendrin aufgibt, da ich keine Enttäuschung sein möchte. Jetzt werden viele wahrscheinlich sagen das es okay wäre wenn ich den anderen Beruf so sehr liebe, aber ich weiß das einige Menschen die mir was bedeuten das anders sehen.
Noch dazu wollte der Chef des Betriebes mich leider nicht einstellen das sie kein Platz mehr hatten, und der nächste war einfach zu weit weg.
Vielleicht irgendwann mal :p
Jetzt demnächst wird erstmal nur gebüffelt, da mal wieder Schulaufgaben anstehen und ich einiges an Stoff nachhzuholen habe, da ich blöderweise die letzten Schultage ausfallen lassen musste -.-
Mehr gibt es aktuell eigentlich nicht zu erzählen.
Was ist euer Traumberuf? Und könnt ihr ihn lernen bzw. ausführen?
Bis Bald!
Kommentar hinzufügen
Kommentare